Archiv für Januar 2010
Schneegestöber 2010

Auch in Ibbenbüren weiss man die Schneemassen bisher gut zu nutzen…

Klaus J. Behrendt über Ibbenbüren

Die Eröffnung der Ruhr.2010 hat Klaus J. Behrendt genutzt, einmal mehr Ibbenbüren zu erwähnen, was uns natürlich freut, auch wenn Ibbenbüren nicht ganz zum Ruhrgebiet gehört. Im Interview mit DerWesten sagt er:

Klaus J. Behrendt: Ich bin auf dem Land aufgewachsen, und das Motorrad stand für Flexibilität. Wir sind abends von Ibbenbüren aus nach Osnabrück gefahren…

Dietmar Bär: …nicht nach Münster in die Studentenstadt?

Klaus J. Behrendt: Nee, Osnabrück war näher. Wir haben uns verabredet, zu viert oder fünft, einer musste fahren, die anderen haben getrunken oder gekifft.

Das hat er dann, bestimmt ohne die Anekdote, was die anderen in Osna so gemacht haben, im ZDF wiederholt:

Klaus J. Behrendt: Ich bin in Hamm geboren, aber die Stadt habe ich kaum kennengelernt. Mein Vater war Kinderarzt und hatte, als ich noch klein war, die Chance, die Kinderstation im Krankenhaus in Ibbenbüren zu leiten. Klar, die Landschaft mit ihren Hügeln und Bauernschaften ist schon vertraut. Aber mein Lebensmittelpunkt ist Berlin, und ich lebe da gern.

Durchaus verständlich. Berlin ist ja auch bekannt als zweitschönste Stadt Deutschlands nach Ibbenbüren.

Blogblick vom 14.01.2010

Was diese Woche so in den anderen Blogs behandelt wurde:

Fefe veröffentlicht in seinem Blog eine Leserzuschrift über das für deutsche Gewohnheiten doch recht erstaunliche Verhalten der Engländer auf die Schneemassen.

Anne Roth befasst sich schon länger mit der Frage, woher es komme, dass es kaum meinungsmachende Bloggerinnen gibt. [Fast entgegengesetzt wirkt das Interview von Susan Pinker in der FaS: Vielen Frauen ist der Chefsessel nicht wichtig.]

Auf den NachDenkSeiten befasst sich Albrecht Müller mit dem Thema Steuern: Die Verarmung des Staates als strategischer Hebel und der unerträglichen Leistungsträgerlüge.

Falk Medaja berichtet über den Missmut darüber, dass der deutsche Botschafter in den Niederlanden seine Teilnahme am niederländischen Gedenktag der Toten des Zweiten Weltkrieges angeboten hat.

Weiterhin wohl der meistkommentierte Blogeintrag des bisherigen Jahres ist wohl Stefan Niggemeiers Ein Sandkasten für Konstantin Neven DuMont, der über die merkwürdigen Auslassungen DuMonts in Niggemeiers Blog referriert.

Markus Kompa kommentiert das verklagte Dichten von Kalle Rummenigge mit einem eigenen Vers und berichtet darüber, dass Prof. Hubertus Gersdorf überlegt, durch einen Widerspruch gegen seinen GEZ-Bescheid und entsprechende Klagen ein Vorlageverfahren nach Art. 100 GG zu initiieren.

Rouven Ridder wundert sich im NW-Blog darüber, dass es in Westfalen offensichtlich allgemein Schnee schüppen und nicht Schnee schippen heisst.

Jens-Olaf Walter liefert weitere Bilder aus Gimhae in Südkorea, wohin er von Osnabrück aus gezogen ist.

Martin Weber schildert die Renovierungsmaßnahmen in St. Ludwig.

Die Zwillinge – Ibbenbüren & drumzu

Die Musik der Zwillinge ist über deren Internetseite erhältlich.

Cundo – Expedition Endstation

CUNDO, das sind Christine Gerstenberger und Olaf Krause, feiern mit ihrem ersten Kabarett-Stück “Expedition Endstation” am 23. Januar Premiere in der Schauburg in Ibbenbüren. [VVK: ermäßigt 11 / 15,50€ | Abendkasse: ermäßigt 14 € / 18€ ]

Benjamin Eisenberg – Jürgen Rüttgers’ Fernsehansprache

Rick Kavanian über Twitter

Rick Kavanian [@rickkavanian] quatscht zum Abschluss seines Auftritts in Ibbenbüren nochmal kurz über seine Twitter-Erfahrung:

Tom Gaebel – So easy

Gefiltert, gesperrt, abgeklemmt – das neue unfreie Netz

Zu den neuen Zensurvorhaben der Bundesländer ein Beitrag des elektrischen Reporters:


Elektrischer Reporter – Gesperrt, gefiltert, abgeklemmt: Das unfreie Netz

Modern life is war (live in der Scheune)

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