Archiv für August 2011
Ibbenbüren in der Sonne

Ibbtown Radio – Folge 1

So, wir starten so langsam unsere Podcast-Ecke, gesammelt unter schneckenradio.de hier ein erster Versuch und Vorstellung von Studio und Jingles:

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Musikbox, Folge 1: Das dänische Malmö aus dem Eff Eff

Titelliste:
1. MFF Hymnen – Åh Vi Älskar Malmö FF
2. Tatjana Šimić – Ik laat je gaan
3. Caramba – Hubba Hubba zoot zoot
4. Hugo Egon Balder und Rudolf Rock & die Schocker – Arschloch
5. The Shaklefords – Muddy muddy River
6. DJ Schmolli – I won’t be crying out of the dark
7. Cardinal Point – Mama, papa
8. Smokie – Young hearts

[Original Youtube-Playlist]
Ibbenbürener Graffiti

 Früher, ja früher, da gab es eine Graffitikultur in Ibbenbüren. Das hat mir ein Graffitikünstler mal erklärt: Anhand der Graffitis in einer Stadt könne man erkennen, ob es in einer Stadt eine solche gäbe oder nicht. Klingt einleuchtend. So gab es in Ibbenbüren mit Murdock, Boris und wie sie alle hießen, eine florierende Graffitikultur, aber in Duisburg nicht.

Und das sah man auch: In Duisburg, zum Beispiel, waren Graffitis nur Schmierereien ohne tiefergehenden Sinn. Meist nur Schriftzüge oder einfache Striche. In Ibbenbüren gab es zahlreiche Bilder zu sehen von unterschiedlichen Künstlern. Wer genau hinsah, hat die Einzelbilder auch den jeweiligen Künstlern zuordnen können. Am Kohlekraftwerk waren andere Leute am Werk als am Krankenhaus oder am Laggenbecker Bahnhof.

Heutzutage sieht die Graffitilandschaft trister aus: Das künstlerische, von vielen als Schmierereien verschmähte Hobby ist aus der Mode gekommen. Kunstvolle Bilder kommen nicht neu zum Vorschein. Immerhin haben manche noch eine Aussage, die etwas Irritation in die Alltagsästhetik bringen. Immerhin.

MDU – Die Muslimisch-demokratische Union

Na, das finde ich ja mal konsequent: In Osnabrück geht die Muslimisch-demokratische Union an den Start. Mitglieder sind Immigranten, die sich von den althergebrachten Parteien nicht vertreten fühlen. Das OSRadio hat dazu folgenden Bericht gemacht:

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Ich bin ja mal gespannt, wie die christliche Reaktion hierauf aussieht.

METRICKZ feat RÄF!X & Sarah C. – Was willst du

Oh, toll, Neues von METRICKZ. Und auch das neue Zeugs folgt treu dem Motto: Eyweissu, wenn dein Sprachwortschatz im zweistelligen Bereich geparkt ist, dann füll deine Sätze doch einfach mit englischen Wörtern auf. Oder um es mit dem Künstler zu sagen:

Ich switch die Bitch, denn die Bitch sagt: Bitchmoves!

Und wir dachten damals wirklich, schlimmer als Bokelberg könne es nicht werden . Aber annerkennend muss man ja auch mal sagen: “du spreitzt deine Beine” auf “Rheine” zu reimen, das ist schon, das ist, das…