- Facebook geht an die Börse : Die Angst vor der neuen Internetblase – Tagesspiegel – Bei Facebook waren private Investoren bislang bereit, hohe Preise zu bezahlen. Immer wieder kauften sie kleine Teile an dem Unternehmen, jedes Mal wurde der Gesamtwert des sozialen Netzwerks noch höher als zuvor eingeschätzt. Es fließen wieder Milliarden in Internetunternehmen. Manche Analysten warnen schon, dass sich wieder eine Blase aufbaue wie in den Zeiten der New Economy vor zehn Jahren. Mit bis zu 100 Milliarden Dollar sei Facebook zwar hoch bewertet, meint Kaumanns. „Bewertungen sind aber immer eine Wette auf die Zukunft“, sagt er. „Und die Perspektiven sind sicherlich nicht schlecht.“ Denn trotz der 845 Million Nutzer gebe es noch große Wachstumsmöglichkeiten in bevölkerungsreichen Ländern wie Brasilien, Indien, Russland oder China. Markus Friebel, Analyst bei Independent Research, verweist darauf, dass Facebook sehr profitabel arbeite. „Von daher kann man hier auch keinen Vergleich ziehen mit der New-Economy-Blase um die Jahrtausendwende“, sagt er.
- law blog» Archiv » Monitor und Tastatur – Im Durchsuchungsbericht heißt es, auf dem Schreibtisch hätten sich ein Monitor und eine Tastatur befunden. Der “dazugehörige PC” sei jedoch nicht auffindbar gewesen. Auf die Mitnahme des Monitors und der Tastatur habe man verzichtet. Der iMac hat also durchaus Vorzüge.
- Terrortruppe NSU: Von der Vergangenheit eingeholt – taz.de – Ausgestiegen aus der Naziszene, umgezogen, studiert und offen schwul: Carsten S. wollte nichts mehr mit den Rechten zu tun haben.
- Vorwurf der Vorteilsnahme: Bettina Wulff geht vor Gericht gegen Presseberichte vor | FTD.de – Erst Mitte 2012 sollte Bettina Wulffs neuer Audi Q3 ausgeliefert werden. So lange musste die Präsidentengattin dann doch nicht warten. Die Behauptung, ihr sei das Auto kostenlos zur Verfügung gestellt worden, lässt Frau Wulff gerichtlich verbieten. Die Staatsanwaltschaft prüft den Vorgang.
- Hedonisten torten Guttenberg › netzpolitik.org –
Derzeit gibt es ein paar Neuerungen auf dieser Seite und drumzu, die ich in folgendem Podcast mal kurz erkläre:
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[Musik: The Brew - Seen it all | Mark Lyford - Chillout]
Miss James hat da wohl in trauter Runde den großen Cola-Test gemacht. Es sei hiermit für eine Sat1-Show vorgeschlagen.
Merkel besucht China und eine kritische Zeitung sagt ein Interview mit ihr ab. So zumindest die offizielle Darstellung.
Friedrich Küppersbusch interessiert sich in dieser Woche für das Wort Sparkommissar:
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[Quelle]
Und während ich mir die Frage stelle: Taugt Merkel bald als Vorbild für böse Figuren in chinesischen Trashmonsterfilmen? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.
Wieder mal ein kleiner Fund aus der reichhaltigen Musikkiste der Bergmannsstadt. Dieses Mal in russischer Sprache. Soweit ich es verstehe, geht es San darum, seine Begeisterung über die Musikrichtung Rap an den Mann zu bringen. Das Video ist schon wieder an die drei Jahre alt, aber musikalisch nicht uninteressant:
Jippie, dieses Blog ist erfolgreich zum neuen Anbieter umgezogen – und hopssala, plötzlich funktionieren Sachen, die bei der alten Aufsetzung irgendwie nicht klappten. Steigste nicht hinter.
Sheila Mysorekar bemängelt, dass es anteilig zu wenige Migranten unter deutschen Journalisten gibt.
Ist der Bundespräsident ein Auto-Schnorrer? Hat die Bundesfamilienministerin irgendwie einen kritischen ZAPP-Bericht depublizieren lassen?
Und während ich mir die Frage stelle: Ist es zu spät, Migranten für Inhalte von Tageszeitungen zu interessieren? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.
- Präsidialamt soll Vorwürfe gegen Glaeseker seit 2010 kennen | Inland | Reuters –
- law blog» Archiv » Ach so, Herr Heveling – Natürlich könnten sich die Nutzer des Web 2.0 zurückhalten. Aber warum sollten sie, wenn ihnen einer auf so unfasslich bräsige Weise das Recht ihrer virtuellen Existenz abspricht? Jedes Wort gegen Heveling war demnach nicht nur richtig, sondern auch wichtig. Das gilt auch für die unsachlichen, teilweise abgrundtief bösen Erwiderungen. Allerdings habe ich keine gelesen, die es an Schäbigkeit mit Hevelings Beitrag auch nur ansatzweise aufnehmen können.
- heise online | Musikindustrie scheitert mit Verfassungsbeschwerde gegen Heise-Urteil – Der BGH hatte im Oktober 2010 entschieden, dass heise online im Rahmen der Berichterstattung einen Link zur Homepage eines Software-Herstellers setzen darf, der ein Programm zur Umgehung des DVD-Kopierschutzes anbietet. Konkret ging es um die Firma Slysoft und deren Produkt AnyDVD.
Man muss nicht in einer konservativen Partei sein und das Internet nicht verstehen. Dass stellt gerade Dagmar Wöhrl unter Beweis, die auf den Trabbel, den ihr Kollege ausgelöst hat, reagiert. Ich weiß zwar nicht, was es heißen soll, dass irgendjemand einsehen soll, dass nicht alle Aspekte des Lebens digitalisiert werden können, aber der Text spricht einen an.
Ja, das Thema hatten wir gerade gestern: Die Fragen an das FBI in der Megaupload-Angelegenheit häufen sich. Aber die Frage ist schon interessant, wie das FBI an Skype-Protokolle von 2007 kommt.
In Frankreich kommt das Gesetz zur Leugnung von Völkermorden doch nicht so einfach durch.
Und während ich mir die Frage stelle: Wäre es nicht möglich Meinungsfreiheit und öffentliche Reden getrennt zu bewerten und so Meinungsfreiheit größeren Spielraum zu lassen? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.
- Deus ex Machina | FAZ Blogs – Mit seiner Kriegserklärung an das Web 2.0 hat der CDU-Abgeordnete Ansgar Heveling ordentlich Sturm gesät im Netz. Versuch einer geographischen Annäherung an einen Antihelden des Internets
- Wohin der Staubsauger rollt | Graphitti-Blog –
- Das Handelsblatt – der Boulevard-Troll – Es ist legitim, die CDU für unwählbar zu erklären angesichts solcher Figuren wie Heveling. Aber: Der Abgeordnete aus Korschenbroich ist gleichzeitig eine arme, vom Handelsblatt missbrauchte Sau. [...]es war ja absehbar, was passieren würde, ginge der Artikel online: Das deutschsprachige Internet würde vor Wut platzen. Das bringt viele Klicks und viele Kommentare, über 100 sind es schon auf HB.com – das ist für diese Seite wahrscheinlich jetzt schon Ganzjahresrekord. Außerdem sammelt die Seite gerade Links ein, wie nix gutes, generische Links, noch dazu – also so richtig wertvolle in Sachen Google. Und ich behaupte: Genau das war so kalkuliert.
- a to the mazing: CDU, ihr werdet den Kampf verlieren! – Erstaunlich, was passiert, wenn man ein paar Worte austauscht.
- Geschäfte mit Agrarrohstoffen: "Ackermann bricht sein Versprechen" – SPIEGEL ONLINE – Keine Zockerei mehr mit Lebensmitteln? Die Deutsche Bank hatte Erwartungen geweckt, sie könne kurzfristig aus dem umstrittenen Geschäft mit Agrarrohstoffen aussteigen. Jetzt will sie davon nichts mehr wissen.
- A 5 Year Old Describes Different Brand Logos – Brownday – You know you have a great logo when a 5 year old can accurately identify with your brand from looking at it for a few seconds.
- Ansgar Heveling – Geschichte mit Anlauf « … Kaffee bei mir? – Der Handelsblatt-Gastkommentar wirft nicht nur die Frage auf, wieso eigentlich ausgerechnet Ansgar Heveling und Berti Vogts aus Korschenbroich kommen. Vor allem fragt sich der Leser, wie es ein Mensch des Jahrgangs 1972 schafft, eine so perfekte Kriegsrhetorik hinzukriegen. Sie ist deutlich, klar und kraftvoll und orientiert sich sicher nicht an dem im Text genannten Weimarer Geheimrat. Den hätten auch in den vierziger Jahren die Wenigsten verstanden. Er orientiert sich an einem Sprachgebrauch, der einst zur Aufwiegelung der Massen diente, an einer Redekunst, die Linguisten nur noch in besonders dunklen Ecken vermuten dürften.
- Timeline Movie Maker: eure Facebook-Timeline im Kurzfilm –
- Jüdische Karottencrème – Vor einigen Tagen entdeckte ich beim Mittagessen folgendes auf der Speisekarte: “jüdische Karottencrème”?
- Ex-Schalke-Manager: Assauer hat Alzheimer – Abendzeitung München –
- Meedia: FC Bayern verhängt Social-Media-Verbot –

Gestern konnte man sich ja wundern, wie steinzeitalterlich und feindselig immer noch das Verhältnis einiger Menschen in der CDU zum Internet ist, es gibt aber immerhin auch Menschen in der CDU, die versuchen, die Standpunkte der CDU fit für die heutige Zeit zu machen, wie z.B. Henrik Bröckelmann.
In den USA kriegt man heutzutage schon wegen missverständlicher Tweets Probleme mit der Polizei.
Markus Söder schämt sich für seinen Generalsekretär.
Bei Heise vermutet man, dass das FBI das Hochgehenlassen von Megaupload instrumentalisieren wollte.
Und während ich mir die Frage stelle: Wann kommt Megaupload wohl wieder? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.
- Bundespräsident Wulff verschwieg Beziehung zu Geerkens | tagesschau.de – Bundespräsident Christian Wulff hatte weitergehende geschäftliche Beziehungen zu Egon Geerkens als bislang eingeräumt. Nach Recherchen von tagesschau.de war der Osnabrücker Geschäftsmann Mandant und Vermieter einer Rechtsanwaltskanzlei, für die der frühere niedersächsische Ministerpräsident über Jahre tätig war. Staatsrechtler werfen Wulff nach diesen neuen Informationen Verfassungsbruch vor. Der Bundespräsident bestreitet die Vorwürfe – dabei tauchen neue Unstimmigkeiten auf.
- Wie Sarah starb: "Mami, kannst du mich loslassen?" – WELT ONLINE – Sie war 14, als die Schmerzen begannen. Bei der Diagnose lachte sie. Leukämie. Die Chancen standen gut. Und sie wollte ja auch nach Amerika. Doch es kam anders.
- Schlecker-Gründer ist auch privat pleite – sueddeutsche.de – Auf einer Pressekonferenz erklärt Meike Schlecker, die Tochter des Firmengründers, dass von dem Milliardenvermögen kaum mehr etwas übrig ist.
- Comic Sans Project – We are the Comic Sans defenders. We fear no fonts and we will make the whole world Comic Sans.
Because Helvetica is sooo 2011 - Meine Texte sind meine Texte » antischokke – Das beste Social Network ist mein Blog, mit meiner Blogroll, mit Trackbacks und mit den Kommentator_innen.
- Dschungelcamp und das "Leben danach" – Wenn der RTL-Psychologe zum Dauergast wird – sueddeutsche.de – wer sich einmal mit dem Fernsehen eingelassen hat, der hat keinen Anspruch mehr auf ein Selbst jenseits der Öffentlichkeit.
- Nur noch drei AKW | Telepolis – Japan kommt offensichtlich auch ohne Atomkraft aus. Experten kritiseren Stresstests als "nahezu nutzlos"
