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Gemeinschaft


 
Wie Google auf das geplante EU-Leistungsschutzrecht reagiert

Google scheint schon auf das geplante EU-Leistunggschutzrecht zu reagieren: Auf der zweiten Suchseite zu “Axel Voss Springer” sieht man: Keine Snippets, keine vollständigen Überschriften. Die werden alles andere tun als Verleger zu bezahlen.

 
Guten Morgen

Lässt Theresa May das Vereinigte Königreich von Großbritannien über den Deister gehen? Die spannendste europapolitische Frage derzeit. Apple macht den Verlegern gerade ein Angebot, von dem die Verleger auch nur hoffen können, dass es gegen die Wand fährt: Ein Zeitungskomplett-Abo durch eine Apple-App, bei dem Apple die Hälfte der Einnahmen behält. Drikkes wundert sich, wie und wozu Spotify Podcasts aufsaugt. Und während ich mir die Frage stelle: Wie viele Zeitungs sollte wohl Otto Normalverbraucher so lesen? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

 
Multichannelaktivgedanken

Endlich mal wieder Experten im Käseblatt! Heute soll Internetkompetenz vorgegaukelt werden, na denn mal los: Wie schaut's denn aus mit den Internetaktivitäten von Firmen in Ibbenbüren?
\[quote\]Für Korte und Geografin Laura Bednarowicz, für deren Bachelorarbeit über die digitale Präsenz in Innenstädten die Erhebung im vergangenen März entstand, ist nicht alles gut.\[/quote\]
Nicht alles gut? Na, macht jemand mit beim Trinkspiel: Für jeden Bullshit-Satz einen heben?

\[quote\]Besagtes Potenzial muss nicht immer gleich der Onlineshop sein, sagt Korte. „Und es muss nicht jeder alles anbieten“, ergänzt Bednarowicz.\[/quote\]

Heppa!

\[quote\] „Aber ich muss da sein, wo meine Zielgruppe ist“, sagt Korte.\[/quote\]



Deswegen liefert McDonald's auch nach Hause. Heppa!

\[quote\]Korte warnt davor, soziale Medien zu unterschätzen: „Wer in den wichtigen Netzwerken wie Facebook oder Instagram nicht aktiv oder im Internet gar nicht auffindbar ist, wird es zukünftig noch schwerer haben.“\[/quote\]

Der digitale Getränkemarkt, der ist sowas von am Kommen: Heppa!



\[quote\]„Wer (...) in Zukunft weiterhin am Markt bestehen will, muss sich aktiv Gedanken über seine Multi-Channel-Strategie machen.“\[/quote\]



Aktivdenken und Multivitaminchanneln gilt für zwei: Heppa! Heppa!

\[quote\]Auch hätten viele Unternehmen in Ibbenbüren das Potenzial der sozialen Netzwerke noch nicht für sich erkannt.\[/quote\]

Heppsala!



\[quote\]„Gastro-Betriebe sollten sich ihrer steigenden Bedeutung für die City bewusst werden.“\[/quote\]



Kann Bedeutung überhaupt steigen? Egal: Heppa!

64% der Dienstleister haben keinen Instagram-Account, keine Rede davon, wer diesen auch pflegt:



\[quote\] „Haben das Potenzial von Instagram erkannt.“ \[/quote\]



Ja, wer solche Experten zur Hand hat, die lieber Hohlphrasen und Buzz-Words absondern, anstatt irgendeine verständliche Erklärung zu liefern, der sollte selbst nicht vor bodenlosen Analysen zurückschrecken:



\[quote\]Denn dass Boris Becker uns in einem Werbespot überrascht mitteilte, er sei „drin“, ist bereits 20 Jahre her. Dass man nun, 2019, konstatieren muss, dass je nach digitaler Plattform, mindestens jeder dritte regional tätige Innenstadtbetrieb in Ibbenbüren noch nicht „drin“ ist, kann sich zum Problem auswachsen. Denn: In der fortschreitenden Transformation des Handels ins Digitale könnten diejenigen, die nicht „drin“ sind, schnell die werden, die bald „weg“ sind.\[/quote\]

Gönau! Entweder das oder sie bleiben! Hepschala! Boris Becker ging damals über AOL rein. AOL ist als Internetzugangsanbieter seit 2007 „weg“.
#Experte #IVZ

 
Multichannelaktivgedanken

Endlich mal wieder Experten im Käseblatt! Heute soll Internetkompetenz vorgegaukelt werden, na denn mal los: Wie schaut's denn aus mit den Internetaktivitäten von Firmen in Ibbenbüren?
\[quote\]Für Korte und Geografin Laura Bednarowicz, für deren Bachelorarbeit über die digitale Präsenz in Innenstädten die Erhebung im vergangenen März entstand, ist nicht alles gut.\[/quote\]
Nicht alles gut? Na, macht jemand mit beim Trinkspiel: Für jeden Bullshit-Satz einen heben?

\[quote\]Besagtes Potenzial muss nicht immer gleich der Onlineshop sein, sagt Korte. „Und es muss nicht jeder alles anbieten“, ergänzt Bednarowicz.\[/quote\]

Heppa!

\[quote\] „Aber ich muss da sein, wo meine Zielgruppe ist“, sagt Korte.\[/quote\]



Deswegen liefert McDonald's auch nach Hause. Heppa!

\[quote\]Korte warnt davor, soziale Medien zu unterschätzen: „Wer in den wichtigen Netzwerken wie Facebook oder Instagram nicht aktiv oder im Internet gar nicht auffindbar ist, wird es zukünftig noch schwerer haben.“\[/quote\]

Der digitale Getränkemarkt, der ist sowas von am Kommen: Heppa!



\[quote\]„Wer (...) in Zukunft weiterhin am Markt bestehen will, muss sich aktiv Gedanken über seine Multi-Channel-Strategie machen.“\[/quote\]



Aktivdenken und Multivitaminchanneln gilt für zwei: Heppa! Heppa!

\[quote\]Auch hätten viele Unternehmen in Ibbenbüren das Potenzial der sozialen Netzwerke noch nicht für sich erkannt.\[/quote\]

Heppsala!



\[quote\]„Gastro-Betriebe sollten sich ihrer steigenden Bedeutung für die City bewusst werden.“\[/quote\]



Kann Bedeutung überhaupt steigen? Egal: Heppa!

64% der Dienstleister haben keinen Instagram-Account, keine Rede davon, wer diesen auch pflegt:



\[quote\] „Haben das Potenzial von Instagram erkannt.“ \[/quote\]



Ja, wer solche Experten zur Hand hat, die lieber Hohlphrasen und Buzz-Words absondern, anstatt irgendeine verständliche Erklärung zu liefern, der sollte selbst nicht vor bodenlosen Analysen zurückschrecken:



\[quote\]Denn dass Boris Becker uns in einem Werbespot überrascht mitteilte, er sei „drin“, ist bereits 20 Jahre her. Dass man nun, 2019, konstatieren muss, dass je nach digitaler Plattform, mindestens jeder dritte regional tätige Innenstadtbetrieb in Ibbenbüren noch nicht „drin“ ist, kann sich zum Problem auswachsen. Denn: In der fortschreitenden Transformation des Handels ins Digitale könnten diejenigen, die nicht „drin“ sind, schnell die werden, die bald „weg“ sind.\[/quote\]

Gönau! Entweder das oder sie bleiben! Hepschala! Boris Becker ging damals über AOL rein. AOL ist als Internetzugangsanbieter seit 2007 „weg“.
#Experte #IVZ

 
Multichannelaktivgedanken

Endlich mal wieder Experten im Käseblatt! Heute soll Internetkompetenz vorgegaukelt werden, na denn mal los: Wie schaut's denn aus mit den Internetaktivitäten von Firmen in Ibbenbüren?
\[quote\]Für Korte und Geografin Laura Bednarowicz, für deren Bachelorarbeit über die digitale Präsenz in Innenstädten die Erhebung im vergangenen März entstand, ist nicht alles gut.\[/quote\]
Nicht alles gut? Na, macht jemand mit beim Trinkspiel: Für jeden Bullshit-Satz einen heben?

\[quote\]Besagtes Potenzial muss nicht immer gleich der Onlineshop sein, sagt Korte. „Und es muss nicht jeder alles anbieten“, ergänzt Bednarowicz.\[/quote\]

Heppa!

\[quote\] „Aber ich muss da sein, wo meine Zielgruppe ist“, sagt Korte.\[/quote\]



Deswegen liefert McDonald's auch nach Hause. Heppa!

\[quote\]Korte warnt davor, soziale Medien zu unterschätzen: „Wer in den wichtigen Netzwerken wie Facebook oder Instagram nicht aktiv oder im Internet gar nicht auffindbar ist, wird es zukünftig noch schwerer haben.“\[/quote\]

Der digitale Getränkemarkt, der ist sowas von am Kommen: Heppa!



\[quote\]„Wer (...) in Zukunft weiterhin am Markt bestehen will, muss sich aktiv Gedanken über seine Multi-Channel-Strategie machen.“\[/quote\]



Aktivdenken und Multivitaminchanneln gilt für zwei: Heppa! Heppa!

\[quote\]Auch hätten viele Unternehmen in Ibbenbüren das Potenzial der sozialen Netzwerke noch nicht für sich erkannt.\[/quote\]

Heppsala!



\[quote\]„Gastro-Betriebe sollten sich ihrer steigenden Bedeutung für die City bewusst werden.“\[/quote\]



Kann Bedeutung überhaupt steigen? Egal: Heppa!

64% der Dienstleister haben keinen Instagram-Account, keine Rede davon, wer diesen auch pflegt:



\[quote\] „Haben das Potenzial von Instagram erkannt.“ \[/quote\]



Ja, wer solche Experten zur Hand hat, der sollte selbst nicht vor bodenlosen Analysen zurückschrecken:



\[quote\]Denn dass Boris Becker uns in einem Werbespot überrascht mitteilte, er sei „drin“, ist bereits 20 Jahre her. Dass man nun, 2019, konstatieren muss, dass je nach digitaler Plattform, mindestens jeder dritte regional tätige Innenstadtbetrieb in Ibbenbüren noch nicht „drin“ ist, kann sich zum Problem auswachsen. Denn: In der fortschreitenden Transformation des Handels ins Digitale könnten diejenigen, die nicht „drin“ sind, schnell die werden, die bald „weg“ sind.\[/quote\]

Gönau! Entweder das oder sie bleiben! Hepschala! Boris Becker ging damals über AOL rein. AOL ist als Internetzugangsanbieter seit 2007 „weg“.
#Experte #IVZ

 
Multichannelaktivgedanken

Endlich mal wieder Experten im Käseblatt! Heute soll Internetkompetenz vorgegaukelt werden, na denn mal los: Wie schaut's denn aus mit den Internetaktivitäten von Firmen in Ibbenbüren?
\[quote\]Für Korte und Geografin Laura Bednarowicz, für deren Bachelorarbeit über die digitale Präsenz in Innenstädten die Erhebung im vergangenen März entstand, ist nicht alles gut.\[/quote\]
Nicht alles gut? Na, macht jemand mit beim Trinkspiel: Für jeden Bullshit-Satz einen heben?

\[quote\]Besagtes Potenzial muss nicht immer gleich der Onlineshop sein, sagt Korte. „Und es muss nicht jeder alles anbieten“, ergänzt Bednarowicz.\[/quote\]

Heppa!

\[quote\] „Aber ich muss da sein, wo meine Zielgruppe ist“, sagt Korte.\[/quote\]



Deswegen liefert McDonald's auch nach Hause. Heppa!

\[quote\]Korte warnt davor, soziale Medien zu unterschätzen: „Wer in den wichtigen Netzwerken wie Facebook oder Instagram nicht aktiv oder im Internet gar nicht auffindbar ist, wird es zukünftig noch schwerer haben.“\[/quote\]

Der digitale Getränkemarkt, der ist sowas von am Kommen: Heppa!



\[quote\]„Wer (...) in Zukunft weiterhin am Markt bestehen will, muss sich aktiv Gedanken über seine Multi-Channel-Strategie machen.“\[/quote\]



Aktivdenken und Multivitaminchanneln gilt für zwei: Heppa! Heppa!

\[quote\]Auch hätten viele Unternehmen in Ibbenbüren das Potenzial der sozialen Netzwerke noch nicht für sich erkannt.\[/quote\]

Heppsala!



\[quote\]„Gastro-Betriebe sollten sich ihrer steigenden Bedeutung für die City bewusst werden.“\[/quote\]



Kann Bedeutung überhaupt steigen? Egal: Heppa!

64% der Dienstleister haben keinen Instagram-Account, keine Rede davon, wer diesen auch pflegt:



\[quote\] „Haben das Potenzial von Instagram erkannt.“ \[/quote\]



Ja, wer solche Experten zur Hand hat, der sollte selbst nicht vor bodenlosen Analysen zurückschrecken:



\[quote\]Denn dass Boris Becker uns in einem Werbespot überrascht mitteilte, er sei „drin“, ist bereits 20 Jahre her. Dass man nun, 2019, konstatieren muss, dass je nach digitaler Plattform, mindestens jeder dritte regional tätige Innenstadtbetrieb in Ibbenbüren noch nicht „drin“ ist, kann sich zum Problem auswachsen. Denn: In der fortschreitenden Transformation des Handels ins Digitale könnten diejenigen, die nicht „drin“ sind, schnell die werden, die bald „weg“ sind.\[/quote\]

Gönau! Entweder das oder sie bleiben! Hepschala! Boris Becker ging damals über AOL rein. AOL ist als Internetzugangsanbieter seit 2007 „weg“.
#Experte #IVZ

 
Multichannelaktivgedanken

Endlich mal wieder Experten im Käseblatt! Heute soll Internetkompetenz vorgegaukelt werden, na denn mal los: Wie schaut's denn aus mit den Internetaktivitäten von Firmen in Ibbenbüren?
\[quote\]Für Korte und Geografin Laura Bednarowicz, für deren Bachelorarbeit über die digitale Präsenz in Innenstädten die Erhebung im vergangenen März entstand, ist nicht alles gut.\[/quote\]
Nicht alles gut? Na, macht jemand mit beim Trinkspiel: Für jeden Bullshit-Satz einen heben?

\[quote\]Besagtes Potenzial muss nicht immer gleich der Onlineshop sein, sagt Korte. „Und es muss nicht jeder alles anbieten“, ergänzt Bednarowicz.\[/quote\]

Heppa!

\[quote\] „Aber ich muss da sein, wo meine Zielgruppe ist“, sagt Korte.\[/quote\]



Deswegen liefert McDonald's auch nach Hause. Heppa!

\[quote\]Korte warnt davor, soziale Medien zu unterschätzen: „Wer in den wichtigen Netzwerken wie Facebook oder Instagram nicht aktiv oder im Internet gar nicht auffindbar ist, wird es zukünftig noch schwerer haben.“\[/quote\]

Der digitale Getränkemarkt, der ist sowas von am Kommen: Heppa!



\[quote\]„Wer (...) in Zukunft weiterhin am Markt bestehen will, muss sich aktiv Gedanken über seine Multi-Channel-Strategie machen.“\[/quote\]



Aktivdenken und Multivitaminchanneln gilt für zwei: Heppa! Heppa!

\[quote\]Auch hätten viele Unternehmen in Ibbenbüren das Potenzial der sozialen Netzwerke noch nicht für sich erkannt.\[/quote\]

Heppsala!



\[quote\]„Gastro-Betriebe sollten sich ihrer steigenden Bedeutung für die City bewusst werden.“\[/quote\]



Kann Bedeutung überhaupt steigen? Egal: Heppa!

64% der Dienstleister haben keinen Instagram-Account, keine Rede davon, wer diesen auch pflegt:



\[quote\] „Haben das Potenzial von Instagram erkannt.“ \[/quote\]



Ja, wer solche Experten zur Hand hat, der sollte selbst nicht vor bodenlosen Analysen zurückschrecken:



\[quote\]Denn dass Boris Becker uns in einem Werbespot überrascht mitteilte, er sei „drin“, ist bereits 20 Jahre her. Dass man nun, 2019, konstatieren muss, dass je nach digitaler Plattform, mindestens jeder dritte regional tätige Innenstadtbetrieb in Ibbenbüren noch nicht „drin“ ist, kann sich zum Problem auswachsen. Denn: In der fortschreitenden Transformation des Handels ins Digitale könnten diejenigen, die nicht „drin“ sind, schnell die werden, die bald „weg“ sind.\[/quote\]

Gönau! Entweder das oder sie bleiben! Hepschala! Boris Becker ging damals über AOL rein. AOL ist als Internetzugangsanbieter seit 2007 „weg“.
#Experte #IVZ

 
Lesezeichen vom 27. Januar 2019

  • wiedertaeufer.ms: Der Mann, der Björn Höcke enttarnte Der Münsteraner Soziologe Andreas Kemper untersuchte Texte des Pseudoyms Landolf Ladig und hält es für das Erzeugnis Höckes.
  • spiegel.de: Eltern prangern vermeintlichen "Kinderschänder" an - und müssen mit Strafen rechnen Hysterie in der Provinz endet in strafbarer Selbstjustiz

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    Fakeklaudaten

    Letztens bekam ich auch eine E-Mail als Bitcoin-Erpressungsversuch-Spam, in der mir ein Passwort richtig zugeordnet wurde und eine E-Mail-Adresse ebenso. Nur, dass ich beides nie in dieser Kombination verwendet habe, die betreffende E-Mail-Adresse war immer nur eine Weiterleitungsadresse. Im Grunde ist mir nur mitgeteilt worden, dass man es eben nicht geschafft hat, mir die Daten so zu entlocken, dass man Zugang zu einem E-Mail-Postfach bekäme. Man müsste es eben nur hinbekommen, das Netz mit falschen Daten zu fluten.

     
    Journalistische Abgründe

    Seiten zu verlinken, das macht man bei Zeitungsinternetseiten nicht so gerne. Aber wenn es zu Partnerseiten geht, dann … \[quote\]Der Betrunkene versuchte durch lautstarke Hilferufe auf sich aufmerksam zu machen. Und tatsächlich bemerkten Fahrgäste den Mann auf der Zugkopplung. Ob sie ihn retten konnten, lesen Sie bei den Kollegen von (Link zur Partnerseite)\[/quote\] Das sind sicherlich solche Journalisten, die nicht begreifen, dass die Krise des Journalismus hausgemacht ist.

     
    Wie ist das eigentlich … mit dem Untergang von VIVA?

    Ich habe gestern ein wenig die fensehtechnische Abwicklung des ehemals erfolgreichen Musiksenders VIVA auf Twitter mitverfolgt. Es waren überhaupt nur wenige, die das interessierte. Mit knapp über 1000 Verhashtagungen war das Thema in den Top3-Hashtags des Tages, was aber eher nur gegen Twitter spricht. In den Onlineausgaben der Zeitungen konnte man nur uninformatives Gesausel lesen. Da wurden aus der Wikipedia die geraffte Geschichte des Senders dargestellt und Zitate aus Interviews anderer Medien genommen. So wie man halt bei Zeitungen eine aktuelle Behandlung eines popkulturellen Themas vorstellt. Als wäre ein Newsletter eingestellt worden. Ich habe nur bei dwdl.de ein informativeres Interview mit Dieter Gorny gefunden, das mich daran erinnert hat, dass Gorny in der Selbstdarstellung von VIVA immer so galant überzogen hat: \[quote\]VIVA hat fast alle sozialisiert, die heute schreiben und denken. \[/quote\] Oh, mich nicht. Was soll “sozialisiert” hier überhaupt heißen? VIVA gab es zu meinen Jugendjahren nur über Kabel, da war ich raus. Ich habe Ray Cokes auf MTV geschaut, dazu die dortigen Hitparaden und mein Englisch mit etwas Humor aufpäppeln können. VIVA hatte Stefan Raab, dessen Humor mich allerdings selbst in den wenigen Momenten Aufmerksamkeit vor Warenhausfernsehgeräten nicht einfing. Und an dem Humorrelikt, das in der Late Night von Pro7 gerade noch etwas zuckelt sieht man: Es fehlt da doch extremst an Unterbau, um sagen zu können, dass man es bei VIVA mit einem geschichtsträchtigen Unterfangen zu tun hatte. Und doch war da etwas Wehmut bei den wenigen, die das Thema noch am Ende des Jahres abhakten, wenn auch niemand mehr darüber etwas schreiben wollte. Vielleicht ist dazu VIVA halt doch schon 2005 mit der Übernahme durch Viacom abgewickelt worden. Habe ich da die Abgesänge verpasst? Oder ist hier eine sozialisierte Gruppe unterwegs, die keinen Wehmut mehr kennt, die den Umwälzungen des Kapitalismus ausdruckslos beiwohnt, das Thema wechselt wie ein Blatt Klopapier? Das, was mal gestartet war als Jugendrevolution, zumindest in eigener Sichtweise, wird da gerade ad acta gelegt wie eine Unterhose, die man nie gewechselt hat und mit der man auch seit langem nichts mehr zu tun haben will. Sich darüber zu wundern scheint irgendwie selbst schon aus der Zeit gefallen. Auch in der Abschiedssendung redete man nur über Stars, die die damaligen Moderatoren, von denen fast niemand auf ihren Sozialmedienkanäön etwas über die Abschlussendung schreibt, vor 15 bis 20 Jahren mal begegneten, nicht über den Sender an sich. Wie Gäste einer Beerdigung, die nur über sich selbst reden. Worüber auch sonst, der zu Grabe Getragene ist ja tot.