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Lesezeichen vom 27. Januar 2019

  • wiedertaeufer.ms: Der Mann, der Björn Höcke enttarnte Der Münsteraner Soziologe Andreas Kemper untersuchte Texte des Pseudoyms Landolf Ladig und hält es für das Erzeugnis Höckes.
  • wn.de: „Fotos nicht über soziale Medien weiterleiten“
    Hysterie in der Provinz endet in strafbarer Selbstjustiz

    \[quote\]Nach Auskunft des Polizeisprechers wurden die Grundschüler von einem Asylbewerber angesprochen, der erst seit kurzer Zeit im Lande und der deutschen Sprache bislang nicht mächtig ist. Er soll auf der Straße zuerst erfolglos Erwachsene und später dann auch die Kinder kontaktiert haben. Hintergrund sei gewesen, so Bode weiter, dass der Mann noch nie in seinem Leben Schnee gesehen habe. Deshalb habe er jemanden bitten wollen, ein Foto von ihm nebst Schnee darauf zu machen.\[/quote\]



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    Lesezeichen vom 27. Januar 2019

  • wiedertaeufer.ms: Der Mann, der Björn Höcke enttarnte Der Münsteraner Soziologe Andreas Kemper untersuchte Texte des Pseudoyms Landolf Ladig und hält es für das Erzeugnis Höckes.
  • spiegel.de: Eltern prangern vermeintlichen "Kinderschänder" an - und müssen mit Strafen rechnen Hysterie in der Provinz endet in strafbarer Selbstjustiz



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    Fakeklaudaten

    Letztens bekam ich auch eine E-Mail als Bitcoin-Erpressungsversuch-Spam, in der mir ein Passwort richtig zugeordnet wurde und eine E-Mail-Adresse ebenso. Nur, dass ich beides nie in dieser Kombination verwendet habe, die betreffende E-Mail-Adresse war immer nur eine Weiterleitungsadresse. Im Grunde ist mir nur mitgeteilt worden, dass man es eben nicht geschafft hat, mir die Daten so zu entlocken, dass man Zugang zu einem E-Mail-Postfach bekäme. Man müsste es eben nur hinbekommen, das Netz mit falschen Daten zu fluten.






     
    Journalistische Abgründe

    Seiten zu verlinken, das macht man bei Zeitungsinternetseiten nicht so gerne. Aber wenn es zu Partnerseiten geht, dann … \[quote\]Der Betrunkene versuchte durch lautstarke Hilferufe auf sich aufmerksam zu machen. Und tatsächlich bemerkten Fahrgäste den Mann auf der Zugkopplung. Ob sie ihn retten konnten, lesen Sie bei den Kollegen von (Link zur Partnerseite)\[/quote\] Das sind sicherlich solche Journalisten, die nicht begreifen, dass die Krise des Journalismus hausgemacht ist.