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Beiträge die mit Bücherschrank getaggt sind


 
Neu im Bücherschrank (199): Franz Kafka - Het proces



Zurück in die 90er: Dies war so das erste Buch auf Niederländisch, was ich gelesen habe. Ich dachte mir, es sei vielleicht einfacher, ein übersetztes Werk zu lesen, da darin dann keine landessprachlichen Eigenheiten vorkommen. Irgendwie so. Jedenfalls war ich ganz verwundert, wie flott das Lesen voran kam. Schön zu lesen - auch in anderer Sprache.
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (199): Franz Kafka - Het process



Zurück in die 90er: Dies war so das erste Buch auf Niederländisch, was ich gelesen habe. Ich dachte mir, es sei vielleicht einfacher, ein übersetztes Werk zu lesen, da darin dann keine landessprachlichen Eigenheiten vorkommen. Irgendwie so. Jedenfalls war ich ganz verwundert, wie flott das Lesen voran kam. Schön zu lesen - auch in anderer Sprache.
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (199): Franz Kafka - Het process



Zurück in die 90er: Dies war so das erste Buch auf Niederländisch, was ich gelesen habe. Ich dachte mir, es sei vielleicht einfacher, ein übersetztes Werk zu lesen, da darin dann keine landessprachlichen Eigenheiten vorkommen. Irgendwie so. Jedenfalls war ich ganz verwundert, wie flott das Lesen voran kam. Schön zu lesen - auch in anderer Sprache.
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (196): Martin Suter: Allmen und die Libellen



Ich emp­fand dies als ei­nen un­ge­mein lang­wei­li­gen Roman für ei­nen des Kriminalgenres, den ich im­mer­hin zu Ende ge­le­sen ha­be. Aber das Büchlein ist auch nicht so dick ge­we­sen. In der Zähigkeit wird lei­der nichts Besonderes ent­wi­ckelt. Ich las­se bis auf Weiteres mei­ne Finger da­von.
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (198): Harald Hordych - Gebrauchsanweisung für Düsseldorf



Wenn die bessere Hälfte einen besorgt fragt, ob man wirklich noch so viele Bücher braucht, dann schaut man mal wieder in den Stapel und sortiert aus. Aus welchen Gründen dieser Schinken da noch drin stand, ist nicht mehr ganz rekonstruierbar. Wahrscheinlich hatte ich mir Erhellendes über die Landeshauptstadt erwartet. Es wird allerdings nur gewollt interessant Gemeintes eines Her- und wieder Weitergezogenen verbraten. Das ist nicht lustig und weniger erhellend, als man es erwarten durfte. Schade.
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (198): Harald Hordych - Gebrauchsanweisung für Düsseldorf



Wenn die bessere Hälfte einen besorgt fragt, ob man wirklich noch so viele Bücher braucht, dann schaut man mal wieder in den Stapel und sortiert aus. Aus welchen Gründen dieser Schinken da noch drin stand, ist nicht mehr ganz rekonstruierbar. Wahrscheinlich hatte ich mir Erhellendes über die Landeshauptstadt erwartet. Es wird allerdings nur gewollt interessant Gemeintes eines Her- und wieder Weitergezogenen verbraten. Das ist nicht lustig und weniger erhellend, als man es erwarten durfte. Schade.
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (167): Agatha Christie – 4.50 from Paddington

Eric Idle hat vor Kurzem mal dargelegt, was das Problem bei diesem Buch ist: Als ein Krimi ist es für den Leser insofern ernüchtern, als dass es schlicht nicht möglich ist, hinter das Rätsel der Geschichte zu kommen, weil die Geschichte so angelegt ist, dass man das nicht schafft. Ein spachlich nicht allzuschweres Lesevergnügen für Nichträtsler ist dies aber allemal.

#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (168): Peter Høeg – Die Frau und der Affe

Ein weiterer Høeg, dieses Mal um zwei unterdrückte Kreaturen. Kann man sich reinlesen, ist aber nicht so einfach.
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (169): Mark Haddon – Supergute Tage oder die sonderbare Welt des Christopher Boone

Skuriles kleines Büchlein rund um einen heranwachsenden Autisten. Ist schon etwas her, dass ich es gelesen habe, ich empfehle es dennoch gerne.

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Neu im Bücherschrank (170): Harald Schmidt – Warum und Wohin

Eigentlich hatte ich ja vor, den Kalender mit etwas Weihnachtlicherem zu beenden, aber das war gerade nicht zur Hand. Dann schmeiße ich hiermit mal meinen letzten Schmidtschmöker in den Bücherschrank, eigentlich nur die Doppelausgabe der Bücher "Warm" und "Wohin". Zäh und angestaubt ist Schmidts Humor, und dennoch meilenweit besser als das, was man heutzutage Comedy nennt. Warum und wohin könnte man Schmidt selbst mal fragen, denn dass er seine Karriere auf dem Traumschiff und bei n-tv beendet, klingt auch irgendwie fragwürdig.
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (193): Joseph O'Neill - Niederland

Die Orientierungslosigkeit in den USA nach den Anschlägen des 11. September 2001 zwischen zwei Buchdeckel gepackt - für Außenstehende kein sonderlich aufschlussreicher Einblick.
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (194): Dean James - Melrose Place. Flirt oder Liebe?

Damals hip, heute sind die Leute auf dem Cover schon wahnsinnig alt und in der Versenkung verschwunden. Ob der Name des Autors ein Pseudonym ist? Wer weiß?
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (195): Eric T. Hansen - Planet Germany

Deutschland kritisch zu betrachten und mal passend auf die Schippe zu nehmen, das ist ein guter Ansatz. Aus der Sicht eines blasierten Amerikaners, das nicht. Hansens Schmöker erhellt nicht, sondern tauscht die eine Plattidüdenhaltung gegen eine andere.
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (195): Eric T. Hansen - Planet Germany

Deutschland kritisch zu betrachten und mal passend auf die Schippe zu nehmen, das ist ein guter Ansatz. Aus der Sicht eines blasierten Amerikaners, das nicht. Hansens Schmöker erhellt nicht, sondern tauscht die eine Plattidüdenhaltung gegen eine andere.
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Neu im Bücherschrank (178): Ayaan Hirsi Ali - Mein Leben, meine Freiheit

Dies ist die erste Biographie der niederländisch-amerikanischen Politikerin Ayaan Hirsi Ali, von der ich zugegebenermaßen seit ihrem Abgang kaum noch etwas gehört habe. Dennoch ist dieser zehn Jahre alte Schmöker einen Blick wert. Bild/Foto
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (179): Bernhard Schlink - Das Wochenende

Bild/Foto Manchmal belässt man Romane, die man mal gerne lesen wollte, nach dem Lesen im Regal, auch wenn die Lektüre enttäuscht hat: \[quote\]Anhänger einer ehemaligen terroristischen Vereinigung treffen sich nach Entlassung ihres Anführers aus dem Knast für ein Wochenende, des Wiedersehens wegen, des Planens wegen, der Selbstfindung wegen. Irgendwie hatte ich diesen Roman schon länger auf dem Schirm, und alles andere von Schlink, das ich bisher nicht gelesen hatte, drängte es zurück, während ich nach Der Vorleser auch nicht unbedingt weiter Schlink lesen wollte. Und der Roman enttäuscht. Die Figuren sind blaß, ihre Gedanken simpel, allesamt scheiternd. Das Buch ist weder erhellend, noch geistreich.\[/quote\] Raus damit.
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Neu im Bücherschrank (181): Wilhelm Weischedel: Kant-Brevier

Vielleicht ist das auch eine aussterbende Buchgattung: Die Best-of-Irgendwems, die irgendwer aus irgendwelchen Gründen zusammenstellt. Kant eignet sich nur bedingt dafür, da halt die meisten Aussagen zu stark aus dem Kontext gerissen sind, so dass der Leser sich selbst einen Reim auf dies und jenes Bonmot machen soll, obwohl Kant selbst Erhellendes hierzu selbst zu sagen hat. In unserem Haushalt hat dieser Schmöker kein Interesse hervorgerufen, vielleicht ist das woanders anders.
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Neu im Bücherschrank (180): Ingrid Noll - Die Häupter meiner Lieben

Dies ist der Schmöker, den ich am meisten verschenkt habe in meinem Leben, wobei es in letzter Zeit doch weniger geworden ist. Ich stehe auch nicht mehr mit derselben Begeisterung dahinter, vielleicht auch nur deswegen, weil ich in lange nicht mehr zum Lesen in die Hand genommen habe. Also, wer ihn nicht kennt oder schon lange nicht mehr gelesen hat: Zugreifen!
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (182): Dr. Oetker Studentenfutter

Es ist ein Irrglaube, Studenten würden sich über Bücher freuen, auf denen irgendetwas mit Studenten steht, und es ist eben so einer, dass etwas gut schmeckt, nur weil es hipp daher kommt. Diese Rezeptesammlung ist weder einfach, raffiniert, noch schmeckt irgendetwas so, dass man es zweimal kochen wollte. Für tatsächlich gute Tipps besuche man lieber das Kochstudio.
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (183): Haruki Murakami – Gefährliche Geliebte

Im deutschsprachigen Raum ist dieses Werk von Haruki Murakami bekannt als dasjenige, das beim Literarischen Quartett zum Zerwürfnis zwischen Marcel Reich-Ranicki und Sigrid Löffler geführt hat. Es handelt sich bei dieser Ausgabe um die Übersetzung aus dem Englischen, die widerum die Übersetzung aus dem Japanischen ist. Inzwischen gibt es allerdings die Übersetzung direkt aus dem Japanischen: Südlich der Grenze, westlich der Sonne. Und diese Übersetzung ist sprachlich noch ansprechender und es lohnt sich ungemein, wenn man das Buch schon gelesen hat, es ein zweites Mal zu lesen.
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Neu im Bücherschrank (184): Sam Bourne - Der Präsident

So schnell kann man über den aktuellen Präsidenten der USA einen plakativen Reißer aus dem Boden stampfen, der sprachlich nicht mal bodenlos ist, allerdings doch etwas platt. Kein Must-Read.
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (186): Sibylle Lewitscharoff - Killmousky

Ich tue mich in der Tat mitunter schwer, Leute noch zu lesen, die so einen Unsinn von sich gegeben haben, Katzenkrimis kann ich da am leichtesten weiterreichen.
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (185): Boris Akunin - Fandorin Serie

Einige Teile der Fandorin-Serie, wobei der erste Teil fehlt. Diese hat der Vater meiner Frau uns von der Krim geschickt, allerdings sind sie in diesem typisch grauen Billigpapier gefasst, dass eine langjährige Aufbewahrung nicht sinnvoll erscheinen lässt.
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Neu im Bücherschrank (187): Dan Brown - The Davinci Code

Der einzige Brown, den ich gelesen habe, aber er ist mir als leicht weglesbarer Pageturner in guter Erinnerung. Die Verfilmung fand ich allerdings ebenso platt, und sie hat mich so gar nicht gepackt, dass ich neben den Büchern auch die kommenden Filme nicht mehr beachtet habe.
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (188): Jonathan Franzen - The Corrections

Ist schon etwas her, dass ich diesen Schmöker gelesen habe, aber in einem Rutsch, das blieb mir in Erinnerung. Franzen muss man mögen, manchmal ist er etwas langatmig, aber die Darstellung des Elternpaares, deren Teilnehmer offensichtlich ihr Leben lang aneinander vorbei gelebt hat, bleibt in Erinnerung.
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (189): Das Für Sie-Kochlexikon

Angestaubt - im wahrsten Sinne des Wortes - ist dieser Schinken. Optisch wirken die Bilder nicht mehr ganz frisch und irgendwie kommen die Rezepte auch ungemein altbacken daher. Sowas liest man sonst nur noch auf unterdurchschnittlichen Rezeptinternetseiten. Vielleicht inspiriert es andere mehr als uns.
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (191): Tony Hawks - Mit dem Kühlschrank durch Irland

Seichte Lektüre, etwa angestaubt, angesichts des Themas ist es wohl einfach besser, den Schmöker auf Wanderschaft zu schicken.
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (190): Samuel P. Huntington - Kampf der Kulturen

Ein doch ungemein spekulativ und reißerischer Schmöker aus einer dann doch vergangenen Zeit, der nur mit viel Phantasie noch zu ertragen ist.
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (192): Robert Harris - Fatherland

Die Geschichte, was wäre wenn die Nazis gewonnen hätten, hat inzwischen diverse andere Autoren beflügelt, man sollte aber immer auch zur Originallektüre greifen.
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (193): Joseph O'Neill - Niederland

Die Orientierungslosigkeit in den USA nach den Anschlägen des 11. September 2001 zwischen zwei Buchdeckel gepackt - für Außenstehende kein sonderlich aufschlussreicher Einblick.
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Neu im Bücherschrank (194): Dean James - Melrose Place. Flirt oder Liebe?

Damals hip, heute sind die Leute auf dem Cover schon wahnsinnig alt und in der Versenkung verschwunden. Ob der Name des Autors ein Pseudonym ist? Wer weiß?
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (196): Martin Suter: Allmen und die Libellen

Ich emp­fand dies als ei­nen un­ge­mein lang­wei­li­gen Roman für ei­nen des Kriminalgenres, den ich im­mer­hin zu Ende ge­le­sen ha­be. Aber das Büchlein ist auch nicht so dick ge­we­sen. In der Zähigkeit wird lei­der nichts Besonderes ent­wi­ckelt. Ich las­se bis auf Weiteres mei­ne Finger da­von.
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (195): Eric T. Hansen - Planet Germany

Deutschland kritisch zu betrachten und mal passend auf die Schippe zu nehmen, das ist ein guter Ansatz. Aus der Sicht eines blasierten Amerikaners, das nicht. Hansens Schmöker erhellt nicht, sondern tauscht die eine Plattidüdenhaltung gegen eine andere.
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Neu im Bücherschrank (197): Promikochduell

Tja, da­mals in den 90ern ka­men die­se mo­der­nen Kochshows auf. Und da­mals war es so, dass im­mer au­ßer­ge­wöhn­li­che Rezepte vor­ge­stellt wor­den sind mit au­ßer­ge­wöhn­li­chen Zutaten, die man dann gar nicht erst nach­ge­kocht hat, weil man so­was Außerordentliches nicht im Küchenregal hat und nie­man­den da­mit be­ein­dru­cken konn­te.
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (171): Kochen mit dem Blubb



Da ist wohl diese Rubrik etwas vernachlässigt worden. Machen wir weiter mit einem Kochbuch, das der Skurillität wegen im Bücherschrank war und als Schrottgeschenk herhalten sollte, was sich dann aber doch nie ergab. Ein so genanntes Kochbuch für Spinat eines bestimmten Herstellers, dargeboten von der damaligen Werbetrulla ohne ersthafte Gourmetambitionen. Nachkochen für Wagemutige.
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (172): Michael Crichton - Vergessene Welt



Ich habe den ersten Teil damals zu meiner Firmung bekommen, war damals schon wenig begeistert und den Film dazu habe ich auch nicht gesehen. Vielleicht hätte mich das irgendwie gepackt, wenn ich gewusst hätte, dass es das Buch zuerst gab. Der weitere Verlauf der Reihe ist mir ebenso entgangen. Wie das Buch in mein Bücherregal kam? Ich weiß es nicht.
#Bücherschrank

 
Bernhard Schlink - Der Vorleser

Fortschreitende Entschlinkung des Bücherschranks. In diesem Fall hat mir ein geworfener Blick in die kitschige Verfilmung gerreicht, die Lektüre immer wieder zu verschieben. Da kann ich auch das ganze Buch verschieben, ein eBook ist ja noch da.
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (174): Dan Brown - Digital Fortress

Zum Ende des Jahres wird bei uns wieder ausgemistet, und was könnte besser zu so einem Bücherentledigungsvorhaben passen als Bücher, die mit dem Erfolg eines Vorgängers beworben, und bei denen man nicht mehr weiß, wie man an die gekommen ist. Vielleicht etwas interessant, wenn es um die Fehler des Schmökers geht, - reizt mich aber so gar nicht. Image/photo
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (175): Dan Brown - Deception Point

Weiter geht es mit dem Ausmisten, konkret mit dem Vorgänger des Illuminaten-Schmökers: Meteor oder im Original: Deception Point. Der Plot reizt mich nicht und für so Zeittotschläger fehlt mir gerade eh die besagte Zeit. Bild/Foto
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (176): Benjamin Percy - Roter Mond

Image/photo Frohes neues Jahr und für alle, die das neue Jahr am Bücherschrank vorbeiführt: \[quote\]Als Regierungsagenten Claire Forresters Haustür eintreten und ihre Eltern ermorden, muss sie erkennen, dass sie und ihre Familie schon immer Ausgestoßene waren. Chase Williams hat seinen Wählern versprochen, die USA vor Terror zu beschützen. Doch nun wird er selbst zu dem, was er zu vernichten geschworen hat. Bis heute wird die Bedrohung durch Gesetze, Gewalt und Drogen in Schach gehalten. Doch die Nacht des Roten Mondes rückt näher, wenn die Welt für immer ihr Antlitz verändern wird und die Schlacht um die Menschlichkeit beginnt.\[/quote\] Einer dieser klassischen Im-Bücherregal-Rumlieger, deren Geschichte einen nicht direkt fesslt, deren Kritik nicht gut ausfällt und die dann in den Bücherschrank wandern.
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (177): Dennis Lehane - In der Nacht

Wieder mal Zeit, einen Schinken auszumisten, der irgendwie ins eigene Bücherregal gekommen ist, aber man wird ihn doch nicht lesen, bevor nicht der Film dazu rauskommt. Image/photo
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (178): Ayaan Hirsi Ali - Mein Leben, meine Freiheit

Dies ist die erste Biographie der niederländisch-amerikanischen Politikerin Ayaan Hirsi Ali, von der ich zugegebenermaßen seit ihrem Abgang kaum noch etwas gehört habe. Dennoch ist dieser zehn Jahre alte Schmöker einen Blick wert. Bild/Foto
#Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank (2): Connie Palmen - Die Gesetze

Mit zwei Büchern, einem gebundenen und einer Taschenbuchausgabe, habe ich mich heute zum Bücherschrank aufgemacht. Das Taschenbuch für den Fall, dass das am Sonntag reingestellte Buch noch da ist, das gebundene für den gegenstzlichen Fall. Image/photo Wie man sieht: Das gebundene Buch ist drin. Das heißt, Ibbenbüren liest noch und ist offen für gute Bücher. Wie schön. Beim letzten Buch kam der Vorschlag, eine Ausleihliste ins Buch zu kleben, so wie früher in der alten Bücherei. Aber ganz so penibel wollte ich es dann doch nicht halten, wie wohl es durchaus interessant wäre, etwas mehr über die Fluktuation der Schrankbücher zu erfahren. Vielleicht meldet sich ja mal ein Leser zu Wort. Dann geht es somit weiter mit Connie Palmens Die Gesetze. Und da besteht sogar eine Verbindung zum vorherigen Buch, denn Palmen hat ihre Abschlussarbeit an der Universität über Cees Nooteboom geschrieben. Das Buch steht jetzt mal auf der sonnenabgewandten Seite, soll ja nicht ganz so leicht gefunden werden, auch wenn das jetzt schon so etwas wie Ostereierverstecken bekommt. Inhalt Die Hauptperson ist Philosophiestudentin und führt in dieser Zeit 7 Beziehungen zu Männern, anhand derer sie die Gesetze des Lebens zu verstehen versucht. Das Buch setzt sich anhand der Sprache von der Gefahr ab, ein platter Frauenroman zu werden.
#Bücher #Bücherschrank #Connie Palmen

 
Neu im Bücherschrank(3): Yann Martel - Life of Pi

Ibbenbürener sind immerhin so sehr an Büchern interessiert, und sei es nur, um sie im Schrank stehen zu haben, dass ich feststellen kann, dass auch Connie Palmens Schmöker der letzten Woche einen neuen Standort gefunden hat. Diese Woche kommt das Buch in den Bücherschrank, das ich schon letzte alternativer Weise in der Tasche hatte: Image/photo Ein englisches Buch also, dass da diese Woche als Neueinsteiger in den Bücherschrank Einzug erhält. Dazu fällt mir ein, dass englische Bücher in Ibbenbürener Buchhandlungen auf dem Rückzug zu sein scheinen. Beim letzten Spatziergang durch die Läden ist mir nirgends eine englische Bücherecke unter die Augen gekommen. So verwunderlich ist das nicht, denn Amazon hat ziemlich oft Dumpingpreise dieser nicht Buchpreis gebundenen Schmöker und in Nullkommanichts findet man auch illegale Kopien online. Im Deutschen heisst der Roman, der 2002 den Booker Preis bekommen hat, Schiffbruch mit Tiger. Auf Wikipedia kann man den Inhalt des Buches schon mal vorlesen, ich rate aber dazu, das Buch ohne Kenntnis des Inhalts zu lesen. Der Roman ist gerade verfilmt worden und kommt im November in die amerikanischen Kinos, d.h. schätzungsweise kommendes Jahr in die deutschen: Neu im Bücherschrank 2. Connie Palmen - Die Gesetze 1. Cees Noteboom - Rituale
#Bücher #Bücherschrank

 
Neu im Bücherschrank(4): Vladimir Nabokov - Lolita

Image/photo "Ach zum Lesen habe ich keine Zeit." Leider hört man diesen Satz viel zu oft, was aber viel schlimmer ist, man hört ihn von sich selbst. Dabei ist Lesen eine diese wunderbaren Eigenschaften, die uns die Fähigkeit verleiht, einfach so in eine andere Welt einzutauchen, sein Wissen zu erweitern, das Vergangene in die Gegenwart zu verwandeln. Und jetzt soll man da einfach keine Zeit mehr dafür haben. Man kann nie so beschäftigt sein, dass keine Zeit zum Lesen bleibt. Ob die Initiatoren des Bücherschranks in Ibbenbüren ebenfalls diesen Gedanken hatten, oder ob es eine bloße Marketingskampagne der RWE ist, bleib für mich ein Geheimnis, was aber kein Geheimnis bleibt, ist, dass man darin doch den einen oder anderen bedeutenden Klassiker der Weltliteratur findet. So auch eins der bedeutendsten und bekanntesten Werke des russisch-amerikanischen Schrifstellers Vladimir Nabokov, der in seinem, eins viel umstrittenem Werk, eine zweijährige Flucht von Humbert Humbert und seiner zwölfjährigen Stieftochter beschreibt. Die beiden leben in einer sexuellen Beziehung, die zunehmend von Gewalt und Tyrannei beherrscht wird. Wie schon viele russischen Romane erzählt auch dieser vom Scheitern einer Liebe, wobei die Liebe nichts mit den romatischen Gaukeleien von Jennifer Aniston & Co. zu tun hat, wie sie uns durch die Traumfabrik vorgespielt wird, sondern mit dem besinnungslosen Verfall einem anderen gegenüber, dass aus einem unscheinbarem Litiraturprofessor einen tyrannischen Zuhälter und Mörder werden lässt. Neu im Bücherschrank 3. Yann Martel - Life of Pi 2. Connie Palmen - Die Gesetze 1. Cees Noteboom - Rituale
#Bücherschrank #Vladimir Nabokov

 
Neu im Bücherschrank(5): Ludwig Wittgenstein - Tractatus logico-philosophicus

Image/photo Als Lolita reinkam, war Pi noch da, da dachte ich, Taschenbücher gehen wohl nicht sonderlich gut weg, gerade wenn es auch noch englische sind. Aber heute war es dann auch nicht mehr zu finden. Daneben sah ich heute das erste Mal jemanden anders, der Bücher rausnahm und eigene reinstellte. Das hat schon sowas von der Beobachtung eines Naturschauspiels. Neu im Bücherschrank ab heute: Ludwig Wittgensteins Tractatus logico-philosophicus, ein Klassiker der Philosophie - wenn auch von den wenigsten verstanden. Das sollte aber eh' niemanden dazu veranlassen, nichts ins Buch zu schauen. Also viel Spaß beim Schmökern. Neu im Bücherschrank 4. Vladimir Nobokov - Lolita 3. Yann Martel - Life of Pi 2. Connie Palmen - Die Gesetze 1. Cees Noteboom - Rituale
#Bücher #Bücherschrank #Ludwig Wittgenstein