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Beiträge die mit IVZ getaggt sind


 
Multichannelaktivgedanken

Endlich mal wieder Experten im Käseblatt! Heute soll Internetkompetenz vorgegaukelt werden, na denn mal los: Wie schaut's denn aus mit den Internetaktivitäten von Firmen in Ibbenbüren?
\[quote\]Für Korte und Geografin Laura Bednarowicz, für deren Bachelorarbeit über die digitale Präsenz in Innenstädten die Erhebung im vergangenen März entstand, ist nicht alles gut.\[/quote\]
Nicht alles gut? Na, macht jemand mit beim Trinkspiel: Für jeden Bullshit-Satz einen heben?

\[quote\]Besagtes Potenzial muss nicht immer gleich der Onlineshop sein, sagt Korte. „Und es muss nicht jeder alles anbieten“, ergänzt Bednarowicz.\[/quote\]

Heppa!

\[quote\] „Aber ich muss da sein, wo meine Zielgruppe ist“, sagt Korte.\[/quote\]



Deswegen liefert McDonald's auch nach Hause. Heppa!

\[quote\]Korte warnt davor, soziale Medien zu unterschätzen: „Wer in den wichtigen Netzwerken wie Facebook oder Instagram nicht aktiv oder im Internet gar nicht auffindbar ist, wird es zukünftig noch schwerer haben.“\[/quote\]

Der digitale Getränkemarkt, der ist sowas von am Kommen: Heppa!



\[quote\]„Wer (...) in Zukunft weiterhin am Markt bestehen will, muss sich aktiv Gedanken über seine Multi-Channel-Strategie machen.“\[/quote\]



Aktivdenken und Multivitaminchanneln gilt für zwei: Heppa! Heppa!

\[quote\]Auch hätten viele Unternehmen in Ibbenbüren das Potenzial der sozialen Netzwerke noch nicht für sich erkannt.\[/quote\]

Heppsala!



\[quote\]„Gastro-Betriebe sollten sich ihrer steigenden Bedeutung für die City bewusst werden.“\[/quote\]



Kann Bedeutung überhaupt steigen? Egal: Heppa!

64% der Dienstleister haben keinen Instagram-Account, keine Rede davon, wer diesen auch pflegt:



\[quote\] „Haben das Potenzial von Instagram erkannt.“ \[/quote\]



Ja, wer solche Experten zur Hand hat, die lieber Hohlphrasen und Buzz-Words absondern, anstatt irgendeine verständliche Erklärung zu liefern, der sollte selbst nicht vor bodenlosen Analysen zurückschrecken:



\[quote\]Denn dass Boris Becker uns in einem Werbespot überrascht mitteilte, er sei „drin“, ist bereits 20 Jahre her. Dass man nun, 2019, konstatieren muss, dass je nach digitaler Plattform, mindestens jeder dritte regional tätige Innenstadtbetrieb in Ibbenbüren noch nicht „drin“ ist, kann sich zum Problem auswachsen. Denn: In der fortschreitenden Transformation des Handels ins Digitale könnten diejenigen, die nicht „drin“ sind, schnell die werden, die bald „weg“ sind.\[/quote\]

Gönau! Entweder das oder sie bleiben! Hepschala! Boris Becker ging damals über AOL rein. AOL ist als Internetzugangsanbieter seit 2007 „weg“.
#Experte #IVZ

 
Multichannelaktivgedanken

Endlich mal wieder Experten im Käseblatt! Heute soll Internetkompetenz vorgegaukelt werden, na denn mal los: Wie schaut's denn aus mit den Internetaktivitäten von Firmen in Ibbenbüren?
\[quote\]Für Korte und Geografin Laura Bednarowicz, für deren Bachelorarbeit über die digitale Präsenz in Innenstädten die Erhebung im vergangenen März entstand, ist nicht alles gut.\[/quote\]
Nicht alles gut? Na, macht jemand mit beim Trinkspiel: Für jeden Bullshit-Satz einen heben?

\[quote\]Besagtes Potenzial muss nicht immer gleich der Onlineshop sein, sagt Korte. „Und es muss nicht jeder alles anbieten“, ergänzt Bednarowicz.\[/quote\]

Heppa!

\[quote\] „Aber ich muss da sein, wo meine Zielgruppe ist“, sagt Korte.\[/quote\]



Deswegen liefert McDonald's auch nach Hause. Heppa!

\[quote\]Korte warnt davor, soziale Medien zu unterschätzen: „Wer in den wichtigen Netzwerken wie Facebook oder Instagram nicht aktiv oder im Internet gar nicht auffindbar ist, wird es zukünftig noch schwerer haben.“\[/quote\]

Der digitale Getränkemarkt, der ist sowas von am Kommen: Heppa!



\[quote\]„Wer (...) in Zukunft weiterhin am Markt bestehen will, muss sich aktiv Gedanken über seine Multi-Channel-Strategie machen.“\[/quote\]



Aktivdenken und Multivitaminchanneln gilt für zwei: Heppa! Heppa!

\[quote\]Auch hätten viele Unternehmen in Ibbenbüren das Potenzial der sozialen Netzwerke noch nicht für sich erkannt.\[/quote\]

Heppsala!



\[quote\]„Gastro-Betriebe sollten sich ihrer steigenden Bedeutung für die City bewusst werden.“\[/quote\]



Kann Bedeutung überhaupt steigen? Egal: Heppa!

64% der Dienstleister haben keinen Instagram-Account, keine Rede davon, wer diesen auch pflegt:



\[quote\] „Haben das Potenzial von Instagram erkannt.“ \[/quote\]



Ja, wer solche Experten zur Hand hat, die lieber Hohlphrasen und Buzz-Words absondern, anstatt irgendeine verständliche Erklärung zu liefern, der sollte selbst nicht vor bodenlosen Analysen zurückschrecken:



\[quote\]Denn dass Boris Becker uns in einem Werbespot überrascht mitteilte, er sei „drin“, ist bereits 20 Jahre her. Dass man nun, 2019, konstatieren muss, dass je nach digitaler Plattform, mindestens jeder dritte regional tätige Innenstadtbetrieb in Ibbenbüren noch nicht „drin“ ist, kann sich zum Problem auswachsen. Denn: In der fortschreitenden Transformation des Handels ins Digitale könnten diejenigen, die nicht „drin“ sind, schnell die werden, die bald „weg“ sind.\[/quote\]

Gönau! Entweder das oder sie bleiben! Hepschala! Boris Becker ging damals über AOL rein. AOL ist als Internetzugangsanbieter seit 2007 „weg“.
#Experte #IVZ

 
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Endlich mal wieder Experten im Käseblatt! Heute soll Internetkompetenz vorgegaukelt werden, na denn mal los: Wie schaut's denn aus mit den Internetaktivitäten von Firmen in Ibbenbüren?
\[quote\]Für Korte und Geografin Laura Bednarowicz, für deren Bachelorarbeit über die digitale Präsenz in Innenstädten die Erhebung im vergangenen März entstand, ist nicht alles gut.\[/quote\]
Nicht alles gut? Na, macht jemand mit beim Trinkspiel: Für jeden Bullshit-Satz einen heben?

\[quote\]Besagtes Potenzial muss nicht immer gleich der Onlineshop sein, sagt Korte. „Und es muss nicht jeder alles anbieten“, ergänzt Bednarowicz.\[/quote\]

Heppa!

\[quote\] „Aber ich muss da sein, wo meine Zielgruppe ist“, sagt Korte.\[/quote\]



Deswegen liefert McDonald's auch nach Hause. Heppa!

\[quote\]Korte warnt davor, soziale Medien zu unterschätzen: „Wer in den wichtigen Netzwerken wie Facebook oder Instagram nicht aktiv oder im Internet gar nicht auffindbar ist, wird es zukünftig noch schwerer haben.“\[/quote\]

Der digitale Getränkemarkt, der ist sowas von am Kommen: Heppa!



\[quote\]„Wer (...) in Zukunft weiterhin am Markt bestehen will, muss sich aktiv Gedanken über seine Multi-Channel-Strategie machen.“\[/quote\]



Aktivdenken und Multivitaminchanneln gilt für zwei: Heppa! Heppa!

\[quote\]Auch hätten viele Unternehmen in Ibbenbüren das Potenzial der sozialen Netzwerke noch nicht für sich erkannt.\[/quote\]

Heppsala!



\[quote\]„Gastro-Betriebe sollten sich ihrer steigenden Bedeutung für die City bewusst werden.“\[/quote\]



Kann Bedeutung überhaupt steigen? Egal: Heppa!

64% der Dienstleister haben keinen Instagram-Account, keine Rede davon, wer diesen auch pflegt:



\[quote\] „Haben das Potenzial von Instagram erkannt.“ \[/quote\]



Ja, wer solche Experten zur Hand hat, die lieber Hohlphrasen und Buzz-Words absondern, anstatt irgendeine verständliche Erklärung zu liefern, der sollte selbst nicht vor bodenlosen Analysen zurückschrecken:



\[quote\]Denn dass Boris Becker uns in einem Werbespot überrascht mitteilte, er sei „drin“, ist bereits 20 Jahre her. Dass man nun, 2019, konstatieren muss, dass je nach digitaler Plattform, mindestens jeder dritte regional tätige Innenstadtbetrieb in Ibbenbüren noch nicht „drin“ ist, kann sich zum Problem auswachsen. Denn: In der fortschreitenden Transformation des Handels ins Digitale könnten diejenigen, die nicht „drin“ sind, schnell die werden, die bald „weg“ sind.\[/quote\]

Gönau! Entweder das oder sie bleiben! Hepschala! Boris Becker ging damals über AOL rein. AOL ist als Internetzugangsanbieter seit 2007 „weg“.
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Endlich mal wieder Experten im Käseblatt! Heute soll Internetkompetenz vorgegaukelt werden, na denn mal los: Wie schaut's denn aus mit den Internetaktivitäten von Firmen in Ibbenbüren?
\[quote\]Für Korte und Geografin Laura Bednarowicz, für deren Bachelorarbeit über die digitale Präsenz in Innenstädten die Erhebung im vergangenen März entstand, ist nicht alles gut.\[/quote\]
Nicht alles gut? Na, macht jemand mit beim Trinkspiel: Für jeden Bullshit-Satz einen heben?

\[quote\]Besagtes Potenzial muss nicht immer gleich der Onlineshop sein, sagt Korte. „Und es muss nicht jeder alles anbieten“, ergänzt Bednarowicz.\[/quote\]

Heppa!

\[quote\] „Aber ich muss da sein, wo meine Zielgruppe ist“, sagt Korte.\[/quote\]



Deswegen liefert McDonald's auch nach Hause. Heppa!

\[quote\]Korte warnt davor, soziale Medien zu unterschätzen: „Wer in den wichtigen Netzwerken wie Facebook oder Instagram nicht aktiv oder im Internet gar nicht auffindbar ist, wird es zukünftig noch schwerer haben.“\[/quote\]

Der digitale Getränkemarkt, der ist sowas von am Kommen: Heppa!



\[quote\]„Wer (...) in Zukunft weiterhin am Markt bestehen will, muss sich aktiv Gedanken über seine Multi-Channel-Strategie machen.“\[/quote\]



Aktivdenken und Multivitaminchanneln gilt für zwei: Heppa! Heppa!

\[quote\]Auch hätten viele Unternehmen in Ibbenbüren das Potenzial der sozialen Netzwerke noch nicht für sich erkannt.\[/quote\]

Heppsala!



\[quote\]„Gastro-Betriebe sollten sich ihrer steigenden Bedeutung für die City bewusst werden.“\[/quote\]



Kann Bedeutung überhaupt steigen? Egal: Heppa!

64% der Dienstleister haben keinen Instagram-Account, keine Rede davon, wer diesen auch pflegt:



\[quote\] „Haben das Potenzial von Instagram erkannt.“ \[/quote\]



Ja, wer solche Experten zur Hand hat, der sollte selbst nicht vor bodenlosen Analysen zurückschrecken:



\[quote\]Denn dass Boris Becker uns in einem Werbespot überrascht mitteilte, er sei „drin“, ist bereits 20 Jahre her. Dass man nun, 2019, konstatieren muss, dass je nach digitaler Plattform, mindestens jeder dritte regional tätige Innenstadtbetrieb in Ibbenbüren noch nicht „drin“ ist, kann sich zum Problem auswachsen. Denn: In der fortschreitenden Transformation des Handels ins Digitale könnten diejenigen, die nicht „drin“ sind, schnell die werden, die bald „weg“ sind.\[/quote\]

Gönau! Entweder das oder sie bleiben! Hepschala! Boris Becker ging damals über AOL rein. AOL ist als Internetzugangsanbieter seit 2007 „weg“.
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Endlich mal wieder Experten im Käseblatt! Heute soll Internetkompetenz vorgegaukelt werden, na denn mal los: Wie schaut's denn aus mit den Internetaktivitäten von Firmen in Ibbenbüren?
\[quote\]Für Korte und Geografin Laura Bednarowicz, für deren Bachelorarbeit über die digitale Präsenz in Innenstädten die Erhebung im vergangenen März entstand, ist nicht alles gut.\[/quote\]
Nicht alles gut? Na, macht jemand mit beim Trinkspiel: Für jeden Bullshit-Satz einen heben?

\[quote\]Besagtes Potenzial muss nicht immer gleich der Onlineshop sein, sagt Korte. „Und es muss nicht jeder alles anbieten“, ergänzt Bednarowicz.\[/quote\]

Heppa!

\[quote\] „Aber ich muss da sein, wo meine Zielgruppe ist“, sagt Korte.\[/quote\]



Deswegen liefert McDonald's auch nach Hause. Heppa!

\[quote\]Korte warnt davor, soziale Medien zu unterschätzen: „Wer in den wichtigen Netzwerken wie Facebook oder Instagram nicht aktiv oder im Internet gar nicht auffindbar ist, wird es zukünftig noch schwerer haben.“\[/quote\]

Der digitale Getränkemarkt, der ist sowas von am Kommen: Heppa!



\[quote\]„Wer (...) in Zukunft weiterhin am Markt bestehen will, muss sich aktiv Gedanken über seine Multi-Channel-Strategie machen.“\[/quote\]



Aktivdenken und Multivitaminchanneln gilt für zwei: Heppa! Heppa!

\[quote\]Auch hätten viele Unternehmen in Ibbenbüren das Potenzial der sozialen Netzwerke noch nicht für sich erkannt.\[/quote\]

Heppsala!



\[quote\]„Gastro-Betriebe sollten sich ihrer steigenden Bedeutung für die City bewusst werden.“\[/quote\]



Kann Bedeutung überhaupt steigen? Egal: Heppa!

64% der Dienstleister haben keinen Instagram-Account, keine Rede davon, wer diesen auch pflegt:



\[quote\] „Haben das Potenzial von Instagram erkannt.“ \[/quote\]



Ja, wer solche Experten zur Hand hat, der sollte selbst nicht vor bodenlosen Analysen zurückschrecken:



\[quote\]Denn dass Boris Becker uns in einem Werbespot überrascht mitteilte, er sei „drin“, ist bereits 20 Jahre her. Dass man nun, 2019, konstatieren muss, dass je nach digitaler Plattform, mindestens jeder dritte regional tätige Innenstadtbetrieb in Ibbenbüren noch nicht „drin“ ist, kann sich zum Problem auswachsen. Denn: In der fortschreitenden Transformation des Handels ins Digitale könnten diejenigen, die nicht „drin“ sind, schnell die werden, die bald „weg“ sind.\[/quote\]

Gönau! Entweder das oder sie bleiben! Hepschala! Boris Becker ging damals über AOL rein. AOL ist als Internetzugangsanbieter seit 2007 „weg“.
#Experte #IVZ

 
Multichannelaktivgedanken

Endlich mal wieder Experten im Käseblatt! Heute soll Internetkompetenz vorgegaukelt werden, na denn mal los: Wie schaut's denn aus mit den Internetaktivitäten von Firmen in Ibbenbüren?
\[quote\]Für Korte und Geografin Laura Bednarowicz, für deren Bachelorarbeit über die digitale Präsenz in Innenstädten die Erhebung im vergangenen März entstand, ist nicht alles gut.\[/quote\]
Nicht alles gut? Na, macht jemand mit beim Trinkspiel: Für jeden Bullshit-Satz einen heben?

\[quote\]Besagtes Potenzial muss nicht immer gleich der Onlineshop sein, sagt Korte. „Und es muss nicht jeder alles anbieten“, ergänzt Bednarowicz.\[/quote\]

Heppa!

\[quote\] „Aber ich muss da sein, wo meine Zielgruppe ist“, sagt Korte.\[/quote\]



Deswegen liefert McDonald's auch nach Hause. Heppa!

\[quote\]Korte warnt davor, soziale Medien zu unterschätzen: „Wer in den wichtigen Netzwerken wie Facebook oder Instagram nicht aktiv oder im Internet gar nicht auffindbar ist, wird es zukünftig noch schwerer haben.“\[/quote\]

Der digitale Getränkemarkt, der ist sowas von am Kommen: Heppa!



\[quote\]„Wer (...) in Zukunft weiterhin am Markt bestehen will, muss sich aktiv Gedanken über seine Multi-Channel-Strategie machen.“\[/quote\]



Aktivdenken und Multivitaminchanneln gilt für zwei: Heppa! Heppa!

\[quote\]Auch hätten viele Unternehmen in Ibbenbüren das Potenzial der sozialen Netzwerke noch nicht für sich erkannt.\[/quote\]

Heppsala!



\[quote\]„Gastro-Betriebe sollten sich ihrer steigenden Bedeutung für die City bewusst werden.“\[/quote\]



Kann Bedeutung überhaupt steigen? Egal: Heppa!

64% der Dienstleister haben keinen Instagram-Account, keine Rede davon, wer diesen auch pflegt:



\[quote\] „Haben das Potenzial von Instagram erkannt.“ \[/quote\]



Ja, wer solche Experten zur Hand hat, der sollte selbst nicht vor bodenlosen Analysen zurückschrecken:



\[quote\]Denn dass Boris Becker uns in einem Werbespot überrascht mitteilte, er sei „drin“, ist bereits 20 Jahre her. Dass man nun, 2019, konstatieren muss, dass je nach digitaler Plattform, mindestens jeder dritte regional tätige Innenstadtbetrieb in Ibbenbüren noch nicht „drin“ ist, kann sich zum Problem auswachsen. Denn: In der fortschreitenden Transformation des Handels ins Digitale könnten diejenigen, die nicht „drin“ sind, schnell die werden, die bald „weg“ sind.\[/quote\]

Gönau! Entweder das oder sie bleiben! Hepschala! Boris Becker ging damals über AOL rein. AOL ist als Internetzugangsanbieter seit 2007 „weg“.
#Experte #IVZ

 
Zitate für Dummies (18)

Heute in der IVZ:

\[quote\]
„Es ist ein weiter Weg von der Idee zur Tat.“

Molière (1622 - 1673), eigentlich Jean-Baptiste Poquelin, französischer Komödiendichter und Schauspieler\[/quote\]

Wie so oft wohl aus dieser Datenbank, wo hinzugefügt wird, woher das Zitat angeblich stammt, was aber nicht stimmt.
#IVZ #Zitat

 
Eine kritische Prüfung findet nicht statt

Da plappert die IVZ eine Prognose der Osnabrücker Stadtwerke zur Zukunft der geplanten Stadtwerke Tecklenburger Land nach, sprich von jemandem, der in dieser Angelegenheit ein Eigeninteresse hat, und erhält von 9 Bewertungen auf ihrer Artikelseite satte 9 mal die schlechteste Bewertung. Zu Recht. Denn bei den Leersprecheinlagen, die man da wiedergibt, verwundert es schon, dass keine der Bedenken, die Lesern des Artikels umgehend ins Auge fallen, einen Weg in den Bericht findet. So kommentieren Leser des Artikels z.B. - zur Rentabilität \[quote\]25.02.2014 07:24 von emsi: Die Zahlen beweisen eindeutig wie unrentabel die Stadtwerke wirklich sind. Wenn eine Kommune erst nach 20 !!!! Jahren eine Dividende an den Verbraucher geben kann und dann effektiv erst Schwarze Zahlen einfährt,ist die Lage ja wohl klar. ABER, die Herren werden das Ergebnis schon im Vorfeld schönrechnen, sich die meiste Dividende geben und grünes Licht geben!!\[/quote\] - zu angeblichen Pluspunkten \[quote\]25.02.2014 12:25 von Perro: Hallo! Zitat: "Zu den Vorteilen gehöre, dass man einen Ansprechpartner vor Ort habe." .......hat man jetzt auch schon...... Zitat: " Hinzu komme das gute Gefühl, etwas für die heimische Wirtschaft zu tun, die mit Aufträgen bedacht wird." ....auch heute arbeiten schon Firmen aus dem Umfeld für die RWE/ Westnetz.....\[/quote\] - zur kritisierbaren Begutachtung \[quote\]25.02.2014 15:53 von KritischesAuge: Immer dann, wenn wer etwas will oder macht frage ich mich nach dem Warum. Wer verdient hier eigentlich....z.b.....direkt und warum verkauft jemand. Verdienen statt persönlich zahlen oder haften tun wohl einige Bürgermeister. Die RWE verkauft hier was....warum gibt die RWE was vom Kuchen ab? Warum gibt es keine neutralen Berater für die die ein Ja oder Nein letztlich entscheiden? Alles sehr seltsam. Ich denke, man sollte sich gut ansehen, welche Partei sich in Ibbenbüren wie positioniert....bald sind Kommunalwahlen.\[/quote\] - zum Lobbyistentum \[quote\]25.02.2014 17:23 von kommentar: Zitat: " Ratsmitglieder ..., ... bei Sonderterminen am 5. und 6. März beraten lassen". "Beraten lassen" ist hier wohl der falsche Ausdruck! Es erinnert eher an Verkaufsveranstaltungen, bei der erst der Saal verlassen werden darf, wenn der Verkäufer seinen Umsatz erreicht hat. Hier halt nur niveauvoller. \[/quote\] - zur Befähigung der Politiker, derart wirtschaftlich zu agieren: \[quote\]25.02.2014 17:28 von Schnuffi 2: Solage Politiker nicht zur rechenschaft gezogen werden können, was sie mit Steuergeldern machen, hat man als Bürger keine Chance, etwas dagegen zu tun. Nichtwählen bringt da auch nichts. Nur gut, dass ich nicht gezwungen werden kann, Kunde zu werden. Alles andere kann man ja bei Teldafax lesen, aber da scheinen unser Vertreter des Volkes Scheuklappen zu tragen. Abgesehen davon, dass Politiker jeglicher Fraktion meist für ihre Tätigkeit noch nicht einmal annähernd die richtige Ausbildung nachweisen kann, egal ob Kreis, Land oder Bund. In der freien Wirtschaft undenkbar. Von dieser Materie haben diese Leute keinen Schimmer Ahnung und davon eine ganze Menge. Aber es ist ja nicht ihr Geld was dort in den Sand gestzt wird und zur Verantwortung werden sie nicht herangezogen.\[/quote\] Zur Frage, was die RWE von diesem Deal hat, zitiert übrigens die NOZ Marc Schrameyer von der Ibbenbürener SPD: \[quote\]Sie sollten sagen, dass sie als Stadtwerke Osnabrück und RWE durch die neuen Stadtwerke auch Kunden gewinnen können, die sie sonst nicht erreichen. Insofern gibt es eine Win-Win-Situation.\[/quote\] Und wenn man laut WN selbst bei der CDU einräumt, bei der ganzen Angelegenheit ginge es auch stark um die private Versorgung von Politikern, d.h. neben deren fachlicher Eignung steht deren Objektivität in Zweifel: \[quote\] „Kaum sind die Stadtwerke gegründet, geht die Jagd auf Pöstchen los“, kritisierte Jonas.\[/quote\] dürfte man doch etwas kritischeren Journalismus erwarten.
#IVZ #Stadtwerke Tecklenburger Land

 
Zitate für Dummies (17)

Alten Dichtern kann man auch jeden Blödsinn andichten, wie heute in der Lokalpresse:

\[quote\]„Frauen und Suppen soll man nie warten lassen, sonst werden sie kalt.“

William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter\[/quote\]

Horst Lichter wäre näher dran gewesen. Ein Begriff, der in Shakespeares Werk nicht vorkommt: Suppe.
#IVZ #Zitat

 
Zitate für Dummies (16)

Auch heute wieder ein irgendwoher blind kopiertes, angebliches Zitat in der IVZ:

\[quote\]„Kräfte lassen sich nicht mitteilen, sondern nur wecken.“

Georg Büchner (1813 - 1837), deutscher Anatom, Dramatiker, Lustspielautor und Novellist\[/quote\]

Korrekt als Zitat(!) in "Kraft und Stoff" von Ludwig Büchner (Verlag der Contumax GmbH & Co. KG, Berlin 2016, S.8):

\[quote\]Deswegen lassen sich auch, wie Mulder richtig auseinandersetzt, Krafte nicht mitteilen, sondern nur wecken. Magnetismus kann nicht, wie es wohl scheinen möchte, übertragen, sondern nur hervorgerufen, aufgeschlossen werden dadurch, daß wir die Aggregatszustände seines Mediums ändern.\[/quote\]





#IVZ #Zitat