Datenschutz Komm' ins Fediverse! • Skip to main content

Search

Items tagged with: Jürgen


 
Noch nicht so ganz Bürgermeisterkandidat

War wohl etwas vorschnell, jetzt schon zu sagen, Jürgen Bernroth wäre Bürgermeisterkandidat von CDU, IfI und FDP, denn wie bei der CDU zu lesen ist:
\[quote\]Offiziell muss Jürgen Bernroth noch von der Mitgliederversammlung bestätigt werden.\[/quote\]
Jetzt tun wir einfach mal so, als hätte die Basis bei der CDU noch was zu melden .
\[quote\]einen Neustart hin zu einem Politikstil der Transparenz und Offenheit wünschen alle drei politischen Kräfte, die Bernroths Bewerbung unterstützen.\[/quote\]

Sicher, sicher, aber auch erst, wenn er gewählt wurde, und nicht früher.
#CDU #Jürgen Bernroth

 
Noch nicht so ganz Bürgermeisterkandidat

War wohl etwas vorschnell, jetzt schon zu sagen, Jürgen Bernroth wäre Bürgermeisterkandidat von CDU, IfI und FDP, denn wie bei der CDU zu lesen ist:
\[quote\]Offiziell muss Jürgen Bernroth noch von der Mitgliederversammlung bestätigt werden.\[/quote\]
Jetzt tun wir einfach mal so, als hätte die Basis bei der CDU noch was zu melden .
\[quote\]einen Neustart hin zu einem Politikstil der Transparenz und Offenheit wünschen alle drei politischen Kräfte, die Bernroths Bewerbung unterstützen.\[/quote\]

Sicher, sicher, aber auch erst dann und nicht früher.
#CDU #Jürgen Bernroth

 
Noch nicht so ganz Bürgermeisterkandidat

War wohl etwas vorschnell, jetzt schon zu sagen, Jürgen Bernroth wäre Bürgermeisterkandidat von CDU, IfI und FDP, denn wie bei der CDU zu lesen ist:
\[quote\]Offiziell muss Jürgen Bernroth noch von der Mitgliederversammlung bestätigt werden.\[/quote\]
Jetzt tun wir einfach mal so, als hätte die Basis bei der CDU noch was zu melden .
#CDU #Jürgen Bernroth

 
Jürgen Bernroth ist Bürgermeisterkandidat

Jürgen Bernroth, der Leiter der Janusz-Korczak-Schule in Ibbenbüren, wird Bürgermeisterkandidat von CDU, IfI und FDP und somit aller Voraussicht nach Gegenkandidat zu Marc Schrameyer (SPD). Das irritiert weit weniger als die Ernennung Christian Molls bei der letzten Wahl, denn Bernroth ist nicht so ein Unbekannter.

\[quote\]Meine Familie und ich leben seit 20 Jahren in Ibbenbüren und können uns keine schönere Heimat als diese Stadt vorstellen.\[/quote\]

Nimm das, Paris! Meine Vorstellungskraft scheint da irgendwie anders zu funktionieren, aber hängen wir uns mal nicht an Kleinigkeiten auf, die übers Ziel hinaus schießen.



\[quote\]„Ein weiteres wichtiges Thema ist die vernachlässigte öffentliche Ordnung und Sauberkeit in der Stadt“, betonte Bernroth mit Blick auf den Bahnhofsbereich und eine mangelnde Pflege öffentlicher Grünflächen im Straßenbereich. \[/quote\]



Tja, schönen Gruß an die Verwaltung dann auch mal, here comes the streetcleaner. Ansonsten möchte er transparentere Politik betreiben, die parteiübergreifend Akzeptanz erfährt. Das klingt nicht sonderlich nach einem propagierten neuen Politikstil, aber die Nadelstiche werden durchaus verstanden. Ob das Ganze unbedingt werbesprachlich als Neustart verschrieen werden muss, wenn die Verkäufer so alt rüberkommen, also ich habe da meine Zweifel. Man müsste schon in der Lage sein, konkret darzulegen, was neu ist.

Während Schrameyer bei der Stadtverwaltung selbst, sagen wir mal, ausbaufähig beliebt ist, dürfte seine Bekanntheit für ihn sprechen. Es wird spannend sein, zu erleben, ob Bernroth Rückenwind von der Unterstützung von drei Parteien bekommt und ob er an Sympathiewerten den Amtsinhaber überflügeln kann.

Ein gelungener Schachzug ist die Nominierung allemal, neue Akzente zu setzen für Herausforder ist auch immer schwierig, aber dass weder Kandidat noch die drei Parteien außerhalb von Facebook, wo alle zusammen keine 500 Fans haben, heute schon etwas zur Kandidatenwahl online schreiben, wirkt etwas lahm. Den Wind hätte man mitnehmen können.
#Jürgen Bernroth

 
Vom Verriss einer Lesung von Jürgen Kehrer

Im Käseblatt ist vergangene Woche eine Lesung von Jürgen Kehrer verrissen worden. Aber wie: \[quote\]Kehrer untermalt seine Lesung mit Klangvariationen zu „O Bur, wat kost’t dien Hei“. Das soll wohl atmosphärisch eine Tür zum Titel des Buches aufstoßen, bleibt aber eher bindungslos im Raum und erklärt den Zusammenhang des Falles mit dem Lambertussingen nicht.\[/quote\] Soll wohl?! Nein, die Anspielung hat etwas mit dem Inhalt des Buches zu tun, es ist quasi der Schlüssel zur Lösung des Falles. Zugegeben, man erkennt das auch nur, wenn man das Buch gelesen hat. Der Schreiber hat dies offenbar nicht getan. \[quote\]wenn ich eine Lesung besuche, möchte ich den Autor als Person wahrnehmen. Wie ist seine Beziehung zum Schreiben und zu den Personen seiner Geschichten. Wie viel Autobiografisches ist zu entdecken?\[/quote\] Autobiographische Ansätze suchen bei einem Krimi, den man selbst gar nicht erst gelesen hat? ERNSTHAFT?!! Sagen Sie mal, Herr King, das mit diesem Friedhof und den Kuscheltieren, ist das nicht irgendwie autobiographisch? Auch zum vorgelesenen Teil aus dem neuen Wilsberg-Krimi Wilsberg - Ein bisschen Mord muss sein fällt dem Schreiber nur ein \[quote\]Die Kultfigur entsteht auch in der Verknüpfung mit ihrem Darsteller Leonard Lansink schnell wieder – mit all ihren Ecken und Kanten, ihren Geldproblemen und ihrer Schnodderigkeit vor dem geistigen Auge. Und der Fall verspricht sehr schnell, spannend zu werden.\[/quote\] Also auch das Buch hat der Schreiberling offenbar gar nicht erst vor der Lesung gelesen oder wie soll man das komplette Ausbleiben eines Bezugs zum Inhalt und die Rede davon, was "der Fall verspricht" ohne zu erklären, ob er es hält, deuten? Zum Schluss kam laut Schreiberling \[quote\]keine Frage aus den eher schwach besetzten Reihen, sicher auch, weil Jürgen Kehrer bis zu diesem Punkt keine Anreize zum Nachfragen gesetzt hatte. Eine vertane Chance\[/quote\] Pro-Tipp: Einfach vorher mal das Buch lesen, um das es bei einer Lesung geht, dann kann man auch sinnvolle Fragen stellen. Und irgendwie wäre es dem Schriftsteller gegenüber auch fairer. Alles andere eröffnet die Chance auf so ein totales Kritikversagen wie im betreffenden Artikel.
#IVZ #Jürgen Kehrer